
Wespen im Rollladenkasten?
Wir bestimmen die Art, klären den Artenschutz und handeln – meist noch heute.
Jetzt anrufen 01579 0594820
Seit 1993 in Familienhand, heute geführt von Björn Gronemeier, Geprüfter Schädlingsbekämpfer (IHK). Erst wird bestimmt, was da läuft und wo es reinkommt – behandelt wird danach, gezielt und sparsam.

Nest unterm Dach, Nager im Keller, Stiche am Morgen – wir finden die Ursache und beenden den Befall.
Ihr Problem ist nicht dabei? Rufen Sie an: 01579 0594820 – wir sagen Ihnen sofort, ob und wann wir kommen.

Wir bestimmen die Art, klären den Artenschutz und handeln – meist noch heute.
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Köderboxen verschlossen, Einstiege dicht, Kontrolle inklusive.
Jetzt anrufen 01579 0594820
Wir spüren die Verstecke auf, behandeln mit Wärme statt Gift und prüfen nach.
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Wir setzen Gelköder und Klebemonitore – ohne Sprühnebel in Ihrer Küche.
Jetzt anrufen 01579 0594820So helfen Sie uns, den Befall schnell und vollständig zu beenden.
Sprays aus dem Baumarkt verteilen die Tiere nur – und erschweren den Befund.
Köttel, Nest oder Tier knipsen, nicht wegräumen – ein Foto beschleunigt alles.
Vorräte in dichte Dosen, Mülleimer zu, Tierfutter nicht offen stehen lassen.
Und das Wichtigste: anrufen – 01579 0594820. Am Telefon gehen wir die Schritte mit Ihnen durch.

Vom Vater habe ich eine Regel übernommen: Kein Mittel, bevor klar ist, welches Tier es ist und wo es reinkommt. Maik und Julian gehen deshalb erst auf die Suche nach den Einstiegen und dosieren danach so knapp wie möglich. Beim Kontrolltermin sehen wir, ob es gereicht hat.
Sachkunde bei jedem, der rausfährt – und ein schriftlicher Befund bei jedem Einsatz.
Anruf, Befund vor Ort, gezielte Behandlung – und zwei Wochen später die Kontrolle.
Bei Nicole Gronemeier landen Sie direkt im Betrieb. Schicken Sie gern ein Foto der Spuren – oft erkennen wir daran schon, womit wir es zu tun haben.
Nach Ø 30 Minuten klingelt die Fachkraft, liest die Spuren, bestimmt die Art, sucht die Einstiege. Das Vorgehen kennen Sie, bevor es losgeht.
Gezielt und mit so wenig Wirkstoff wie nötig. Sie erhalten ein Protokoll – und ein bis zwei Wochen später schaut dieselbe Fachkraft nach.
Echte Anrufe, echte Anfahrtszeiten – kurz notiert, ohne Namen und Adressen.
Anfahrt = Zeit vom Anruf bis zum Klingeln. Straßen und Namen lassen wir weg – Diskretion gehört dazu.
Ø 30 Minuten nach Ihrem Anruf steht Kammerjäger Gronemeier vor der Tür – im Wagen ohne Logo und mit einem Befund, bevor irgendetwas ausgebracht wird. Rufen Sie an.
Wagen, Fachkraft, Anruf – an drei Dingen erkennen Sie Kammerjäger Gronemeier, Ihre Nachbarn dagegen nicht.

Bewusst ohne Beschriftung: ein weißer Wagen wie bei jedem Handwerker. Das Kennzeichen nennen wir Ihnen vorab.

Schlichte graue Jacke mit kleinem Schriftzug, Ausrüstung im Koffer, Ausweis auf Wunsch – kein Schutzanzug an der Haustür.

Nicole Gronemeier sagt Ihnen am Telefon, wer kommt und wann. Rückrufe kommen nur von unserer Nummer.
Mit Ihren Antworten fährt die Fachkraft mit dem passenden Material los – und der erste Termin reicht öfter.
Tier, Kot, Nest oder Stiche – ein Foto per Nachricht hilft enorm.
Keller, Küche, Schlafzimmer, Dachboden – und ob es täglich mehr wird.
Kinder, Haustiere, Allergiker – danach richten wir Mittel und Methode.
Dann legen wir den Termin in eine ruhige Zeit und kommen ohne Beschriftung.

Unverändert von Google übernommen – hinter jeder Bewertung steht ein echter Auftrag.
Wespen hatten sich im Dachkasten über unserer Terrasse eingenistet, die Kinder trauten sich nicht mehr raus. Nicole Gronemeier schickte am selben Nachmittag Julian Brenner. Weißer Wagen, kein Logo, Kasten geöffnet, Nest behandelt, abends Ruhe. Björn Gronemeier rief am Montag noch kurz durch, ob alles gut ist.
Aus dem Urlaub mitgebracht: jeden Morgen neue Stiche, erst dachte ich an Mücken. Björn Gronemeier fand beim Termin die Tiere in der Naht des Lattenrosts. Wärmebehandlung an einem Vormittag, Klebefallen unter jeden Bettfuß, nach zwei Wochen Kontrolle – seitdem Ruhe, und im Haus hat niemand etwas mitbekommen.
Danke, Frau W. Die Klebefallen dürfen bis zum Winter liegen bleiben – zeigt sich nichts, ist das Thema erledigt.
Hinter unserer Bäckerei liefen abends Ratten an den Papiertonnen entlang. Maik Steinhoff kam im neutralen Wagen, entdeckte den Durchschlupf unter dem Tonnenhäuschen und setzte nummerierte, verschlossene Köderboxen. Zwei Wochen später war Ruhe, das Loch ist vergittert. Das Protokoll von Björn Gronemeier kam am selben Abend.
Beim Einzug in die Altbauwohnung liefen nachts Schaben über die Arbeitsplatte. Björn Gronemeier markierte die Laufwege mit Klebefallen, setzte Gel in die Fugen und sprach mit der Hausverwaltung wegen der Nachbarwohnung. Nichts gesprüht, wir konnten in der Küche bleiben. Drei Wochen später klebte nichts mehr in den Fallen.
Ein Hornissenvolk im alten Vogelkasten direkt neben der Haustür. Björn Gronemeier erklärte mir gleich am Telefon, dass Hornissen geschützt sind und nicht einfach weg dürfen. Julian Brenner hat den Kasten in Absprache mit der Naturschutzbehörde umgesetzt, der Eingang ist wieder frei, das Volk lebt weiter.
Danke, Herr P. Im Spätherbst löst sich das Volk von selbst auf – dann kann der Kasten wieder an seinen alten Platz.
Im Herbst waren plötzlich die Nüsse im Vorratsschrank angeknabbert, nachts raschelte es hinter der Wand. Maik Steinhoff fand die Lücke an der Heizungsleitung, stellte Schlagfallen in verschlossene Boxen und dichtete die Lücke ab. Björn Gronemeier rief vor dem Kontrolltermin noch einmal an. Seitdem ist Ruhe.
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Im Schnitt nach einer halben Stunde, jeden Tag zwischen 7 und 22 Uhr. Beim Anruf sortieren wir nach Dringlichkeit: Nager in einer Kita oder Gastroküche kommen vor der Motte im Kleiderschrank. Wenn es wirklich nicht bis morgen warten kann, fahren wir auch nachts.
Nein. Weißer Wagen ohne Aufschrift, Kleidung ohne Firmenname, Ausrüstung im Koffer – für Nachbarn sieht es aus, als käme ein Handwerker. Wenn Sie möchten, kommen wir zu einer Uhrzeit, zu der das Haus leer ist. Das Protokoll bekommen ausschließlich Sie.
Das hat bei uns Vorrang. Wo immer es geht, bleiben wir ohne Chemie: geschlossene Fallenboxen, Klebemonitore, Wärme. Muss ein Biozid sein, dosieren wir knapp und punktgenau; Nagerköder liegen ausschließlich in verschlossenen Boxen, die Kinderhände und Hundeschnauzen nicht öffnen. Welche Räume wie lange tabu sind, steht vorher fest.
Ein bis zwei Wochen nach der Behandlung kommt dieselbe Fachkraft noch einmal vorbei. Sie prüft Köderstationen und Monitore, sucht nach frischen Spuren und schaut, ob die abgedichteten Einstiege halten. Ist alles ruhig, bekommen Sie das Abschlussprotokoll; zeigt sich noch etwas, wird nachbehandelt – das gehört zum Einsatz dazu.
Nur mit gutem Grund. Wespen sind nach Bundesnaturschutzgesetz allgemein geschützt – ein Nest darf weg, wenn es eine echte Gefahr darstellt, etwa für einen Allergiker im Haus oder direkt am Hauseingang. Für Hornissen ist zusätzlich die Naturschutzbehörde zuständig. Wir bestimmen die Art, stellen den Antrag und setzen das Nest um, wo das möglich ist.
Weil Eier zäher sind als Tiere: Sie überstehen vieles und schlüpfen erst Tage später. Deshalb setzen wir, wo es geht, auf Wärme – ab 50 °C überlebt nicht einmal das Ei, ganz ohne Mittel. Wo das nicht geht, behandeln wir zweimal im Abstand von etwa zehn Tagen. Klebefallen unter den Bettfüßen zeigen uns beim Kontrolltermin, ob es vorbei ist.
Einer von drei Männern mit Sachkundenachweis: Björn Gronemeier, Maik Steinhoff (seit 2013 im Betrieb) oder Julian Brenner (seit 2021). Alle drei sind fest angestellt – einen Fremdbetrieb bekommen Sie bei uns nie vor die Tür. Nicole Gronemeier sagt Ihnen beim Anruf, wer kommt, und derselbe Mann erscheint auch zum Kontrolltermin.